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Conny und Schausi goes to New Zealand
 

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Wellington (17.01.2013 - 20.01.2013)

Nach einem etwas längeren Nachmittagsschlaf wachten wir in der Früh :-) gut gelaunt auf und starteten den sofortigen Angriff auf Picton, das dortigen ersehnte Frühstück und machten uns dann mit der Fähre auf zur Hauptstadt von NZ - WELLINGTON In Wellington angekommen wurde schnell der Campingplatz bezogen und dann ging es auch schon auf Erkundungstour ins Te Papa Museum. Das Te Papa Museum ist ein Museum über 5 Stockwerke und zeigt die Geschichte Neuseelands, die der Maoris und sowieso die Entwicklung des Landes selbst der ganzen Jahre. Es war eine interessante Reise in die Vergangenheit und überaus empfehlenswert. Nicht das es uns was ausmacht wenn es anders wäre, aber einen zusätzlichen sehr positiven Eindruck erlangten wir, da fürs Museum kein Eintritt verlangt wird. Nach der kulturellen Museumstour genossen wir bei noch ein gutes italienischen Essen und einen eher gewöhnungsbedürftigen Rotwein(Anmerkung: Wir hätten vielleicht ohne Ahnung eher einen italienischen nehmen sollen). Am nächsten Morgen bekam unsere Camper eine Pause und verbrachte den ganzen Tag allein auf dem Campingplatz. Wir erkundeten Wellington und die Sehenswürdigkeiten mit dem öffentlichen Busnetz. Am Anfang noch etwas schwierig mit der Orientierung waren wir nach ein paar Fahrten Profis und schlugen uns per Bus und zu Fuß durch die Hauptstadt von NZ. Vom durchaus anschaulichen Zoo, über den Mt Victoria Lookout, einer Fahrt mit der CableCar, dem Vorbeischlendern der Botanic Gardens, und Besichtigung des alten Govermentbuildings, entlang der „Waterfront“ zurück in den Kern der Stadt und der dortigen Einkaufsmeile. Am Abend saßen wir dann bei einem Wahnsinns mexikanischem Lokal „ The Flying Burritos Brothers“. Kurz gesagt wer mal in Wellington ist, Lust auf Mexikanisch hat sollte diesen Insider Tipp unbedingt annehmen und diesem Lokal einem persönlichen Besuch abstatten. Der 19.01.2013 – Der letze Tag ist angebrochen und am Programm stand die Wate Caves , das Tattoo Museum und das Treffe mit Ursula. Zur Erklärung die Wate Caves sind ein Ausstellungsraum und ein dazugehöriger Werkstätte für einen so Maskenbildner, welcher bereist bei große Filmen sein Handwerk unter Beweis stellen konnte, weshalb dort neben vielen anderen Filmen, derzeit hauptsächlich vom Herr der Ringe bzw Hobbit Sachen ausgestellt waren. Neben einem lebensgroße Gollum, Gandalf war auch der riesige grausige Ork zu sehen !!! Das Tattoo Museum, welches in unseren beiden Reiseführer groß angeschrieben wurde und welches wir mit etwas Geduld (ein paar Einbahnstraßen gibt es in Wellington schon) und der Hilfe des Navis gefunden haben war vor einiger Zeit geschlossen worden, weshalb vor Ort nur mehr ein Büro für Immobilien seinen Sitz hat. Da wir uns bis jetzt noch nicht festgelegt haben bzw das notwendige Kleingeld für einen Sommerresidenz besitzen mussten wir abbrechen un trafen uns mit Ursula :-) Ursula ist eine Bekannte von Conny (Die genaue Geschichte ist etwas lang und würde die Wortzahl sprengen, aber kurz gesagt kennt Conny Ursula über eine gemeinsame Freundin von Österreich). Ursula, welche wir bis NZ nie persönlich gesehen haben bat uns zu ihrem „Softballspiel“ zu kommen und dann würde der restliche Tag geplant werden. Gesagt getan, da Softball hier in NZ ein Nationalsport ist ließen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen und fuhren zum Spiel. Dort zuerst etwas abseits als Fan der Mannschaft in Rot wurde Conny schnell als aktive Spielerinn aktiviert und versuchte mit Handschuh, Schläger und Helm bewaffnet ihr Glück. Zur Erklärung Ursula spielt mit ihrer Mannschaft lediglich mehr zum Spass und sie würde die Liga selbst in welcher sie spielt als sog „Hausfrauenliga“ bezeichnen, aber es war für uns trotzdem eine neue Erfahrung solch einem Sporterlebnis beizuwohnen. Zudem hatten wir abermals das Glück auf unserer Seite, denn die Erste Liga der Herren spielten danach ein Turnier, weshalb wir in weiterer Folge auch in den Genuss kamen die Profis anzuschauen. Durch den sehr entspannten, lustigen und teilweise schon sehr flüssigen Nachmittag mit Ursula erarbeiteten wir gemeinsam auf fachspezifische Weise :-) die Unterschiede zwischen den Profis und der Hausfrauenliga. Der wirklich tolle Tag klingte dann gegen 11:00 Uhr in einem Pub bei Burger und einer Runde Pool aus. Zumindest für uns, denn ein Angebot zum Übernachten erhielten wir von Ursulas Best Fried Sarah und deren Mann sofort. Ich (Schausi) muss sagen bin froh dass Conny ihren Biergenuss besser in Griff hatte als ich, weshalb Conny uns noch sicher zum Campingplatz retour fahren konnte und wir uns in aller Ruhe unserem Schönheitsschlaf widmen konnten.

19.1.13 20:12

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