reisenachmittelerde

Conny und Schausi goes to New Zealand
 

Letztes Feedback

Meta





 

Milford Sound - Queenstown (12.01.2013)

Sehr früh erwacht (Wirklich die Geschäfte, Bars und Cafes waren noch alle geschlossen) starteten wir den Retourweg mit Ziel Queenstown. Die geöffnete Straße zurück nach Te Anau mussten wir einfach ausnutzen. Conny, ausgeschlafen, vollsten motiviert für ein Fotoshooting bei den besten Look Outs der Milford Road und Manu ??? - richtig alles bis Te Anau verschlafen, aber man sieht wir vertrauen unseren Fahrkünsten. Nach einigen Stunde Fahrt, zweimal Tanken, einige Kaffees erreichten wir trotz allem gut gelaunt am frühen Nachmittag Queentown. In Queenstown mussten wir beide feststellen, dass wir trotz dem üppigen Angebot für Adrenalin Junkies keine Aktivität für uns fanden und zum Shoppen, Sightseeing und Sushi Essen übergingen – SOLL DAS WAS SCHLECHTES SEIN :-) Mit der ein oder anderen Einkaufstüte in der Hand, müden Füßen, schweren Armen (der Muskelkater vom Quadfahren machte sich bemerkbar) relaxten wir bei einem ca 2 stündigen Nachmittagsschlaf, bevor wir uns ins Queenstowner Nachtleben stürzten. Zu unserer Überraschung (die Antifaltencreme verspricht nicht was auf der Tube steht) wollte ein Türsteher bei einer wirklichen netten, jedoch sehr von stark alkoholisierten Anfangszwanziger überlaufenen Bar keinen Ausweis von uns, obwohl wir ihm voll motiviert vorzeigen wollten. Mit einer einfachen Handbewegung und einem abschätzenden Blick gab er uns zu verstehen, dass er uns locker glaubt, dass wir schon 21 Jahre sind :-( Ob es schlussendlich ein Sturz ins Nachtleben von Queenstown war oder ein kleiner Sprung könnt ihr selbst beurteilen, da wir um Mitternacht wohlbehütet, nüchtern und alleine beim Campingplatz retour waren :-(

1 Kommentar 14.1.13 10:06, kommentieren

Werbung


Horsetrekking, Quadbiking and Milford Sound (11.01.2013)

Heute war es soweit. Conny und ich trennten uns für eine Weile. Aufgrund des unsicheren Wetters mussten wir umplanen und machten statt den „Glowworm Caves“ eine Horse und Quadtour. Diesbezüglich gingen die Interessen von uns beiden mind 180 Grad auseinander, weshalb Conny die Gegend mit dem Pferd unsicher machte und Manu aufs Quad stieg. In der Information konnten wir mit gemeinsamer Kraft ein gewisses Wort nicht übersetzen, aber als Manu am Quad saß und die Tour loßging, wussten wir bzw Manu was gemeint war – Schlammlöcher, Steine und Geröll :-) !!! Nachdem zu Pferd und zu Quad die weitläufige Umgebung von Te Anau, natürlich mit dabei, die ein oder andere Filmkulisse von „Herr der Ringe“ von uns erkundet wurde machten wir uns auf den Weg nach Milford Sound. Ja richtig, die Straße wurde pünktlich für unsere weitere Reise geöffnet. In Milford Sound angekommen erfuhren wir, dass eine heutige Bootstour (sogar zu einem günstigeren Preis) die sichere Variante war, um Milford Sound noch zu erkunden, da morgen abermals schlechtes Wetter bevorstehe und daher die Bootstouren gecancelt werden. Gesagt getan, Information erhalten, kurzes Briefing, bezahlt und schnellen Schrittes zur Bootsablagestelle. Es folgte eine 2, 15 Stunden imposante Fahrt mit herrlichen Ausblick auf den „Mitre Peak“. Einziger Wermutstropfen wir hatten leider keine aufgeladene Digicam, weshalb die Fotos sehr mager ausfielen und wir uns mit Postkarten und Internet für unsere Reisefotobuch zu Hause aushelfen mussten. Nach einem leider viel zu üppig ausgefallenen Abendessen – nach fast 2 Wochen schaffen wir es immer noch nicht die Portionen und unseren Hunger einzuschätzen – folgte ein andauernder und leider auch aussichtsloser Kampf gegen die dortig lebenden Sandfliegen am Campingplatz

11.1.13 09:24, kommentieren

Dunedin - versteinerter Wald - Te Anau (10.01.2013)

Spät aber doch folgt heute das update unseres Blocks. Wir starteten abermals früh in den Morgenstunden und fuhren unseren Mighty behutsam an der Küstenstraße entlang in Richtung Invercagill um am Abend unser Etappenziel, dass wunderschöne Te Anau zu erreichen. An der imposanten Küste "The Catlins" entlang durften wir Zeugen von einigen schönen Schauplätzen (Stränden, Cove u Hektordelphinen - leider nur aus der Ferne) werden, aber mit Abstand das tollste Geheimnis der NZ Natur ist der "versteinerte Wald". Beim versteinerten Wald oder besser gesagt auch "versteinertes Holz", sorry der englische Namen fällt uns gerade nicht ein handelt es sich Ein versteinerter Wald ist ein fossiler Wald, dessen Bestandteile durch den Prozess der Verkieselung (Einbau von Kieselsäure) umgebaut wurden und so erhalten blieben. Nach der Sightseeingtour fuhren wir geradewegs nach Te Anau. Te Anau, was am wunderschönen Lake Te Anau liegt und Ausgangspunkt zum berühmten Milford Sound ist ein nettes Örtchen, wo wir unseren Damenhobby nachkamen und ein wenig bummelten und shoppte. Leider war zum Zeitpunkt der Ankunft starker Regenfall und die Straße nach Milford Sound gesperrt, weshalb alle weiteren Aktivitäten auf den 11.01.2013 verschoben wurden

11.1.13 09:23, kommentieren

Dunedin u Umgebung (09.01.2013)

Wie jeden Tag war auch heute 07 Uhr in der Früh Tagwache - durch die Möglichkeit eines unbegrenzten Internetzuganges folgte ein 45 Min Skypegespräch mit Manus Eltern :-) - Danach brauchten wir bzw unsere Mägen ein Frühstück. Gesagt getan, nach Bacon and Eggs und einem starken Kaffee machten wir uns auf den Weg nach Dunediin. Diesmal etwas früher dran, checkten wir vor dem Sightseeing den Campingplatz, was uns am Abend Freiraum verschaffte. Bein Sigthseeing folgte eine 1 Stündige geführte Albatrostour - die war wirklich interessant und aufschlussreich (also a biz glertn hab ma a scho), danach das zwar kleine, aber ansonsten trotzdem sehr schöne Lanarch Castle, die City of Dunedin, die dortige wunderschöne und nach schottischer Bauweise erst erbaute Railwaystation NZ, eine persönliche Führung bei der Police Station :-) :-) :-) und zum Abschuss ein "Dinner auf dem heißen Stein" Bei Lanarch Castle, wo wir bei einem Kuchen und Kaffee den Flair genossen und im Freien relaxten war es soweit. Wir wurden Opfer eines Diebstahles - keine Angst, nicht wie ihr denkt, sondern freche Spatzen haben uns den Marshmallow vom Teller geklaut. Der kleine Spatz flog nach dem Diebstahl mit etwas Übergewicht zu Boden, wo der Rest der Bande sich auf den Marshmallow stürzte - Okay wir waren auch selbst schuld, wie forderten die Spatzen heraus, indem wir die Teller etwas zur Seite stellte und NEIN, wir haben sie nicht absichtlich gefüttert :-) Derzeit, 22:45 Uhr liegen wir gemütlich im Camper, lesen, schreiben Postkarten, bloggen und hoffen dass unsere kleinen Blasen durch den wieder aufkommenden Regen die Nacht durchhalten !!! Good Night

8.1.13 11:19, kommentieren

Akaroa - Penguins - Moeraki Boulders (08.01.2013)

.....seen the "french" lighthouse @akaroa - check .....seen yellow eye penguins - check .....seen moeraki boulders - check .....had loads of fish & chips - check! ;-) Sorry wegen dem kurzen Eintrag, aber wir sind durch die letzten Tage einfach ko und brauchten eine Mütze Schlaf !!! Greeetings from NZ Conny and Manu

8.1.13 11:17, kommentieren

Pancake Rocks - Christchurch (07.01.2013)

Schon gespannt auf den Gletscher Hubschrauberflug machten wir und voller Hoffnung und Erwartungen auf. Auf den Weg entdeckten wir noch ein weiteres Naturereignis hier im wunderschönen NZ - die Pancake Rocks. Die Pancake Rocks sind eine Felsformation im Paparoa-Nationalpark. Die Felsen sehen aus wie übereinander geschichtete Eierkuchen, wodurch sie zu ihrem Namen kamen. Gut gelaunt fuhren wir den SH entlang bis wir eine orange Tafel und einen Mann auf der Straße erblickten. ROAD CLOSED - was soviel bedeutete die Straße zum Fox Gletscher war aufgrund einer ausgewaschenen und zum Teil eingebrochenen Straße für unbestimmte Zeit (1 oder 2 Tage :-( ) gesperrt und eine Ausweichstrecke gibt es nicht . WAS NUN ???? Nach einem kurzen Gespräch entschieden wir und für eine notwendige Umplanung unserer Reise, den Weg nach Christchurch einzuschlagen und nicht vor Ort auf die eventuelle Öffnung der Straße zum Gletscher zu warten. Es lagen in weiterer Folge noch weitere (2.5 Stunden hatten wir schon) ca 4 Stunden Autofahrt vor uns, bevor wir verschwitzt, kopfmüde und hungrig in Christchurch ankamen. Aufgrund der Tatsache, dass keiner mehr von uns hinter das Steuer wollte, entschlossen wir uns auf eine abenteuerliche Busfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmittel - Eine große und zugleich erschütternde Überraschung erwartete uns im Stadtzentrum WAS IST HIER PASSIERT: Überall Baustelle, Absperrungen, zerstörte Häuser, leere Geschäfte und ... Nach diverser wichtiger Informationen wussten wir es. Die schöne und wirklich mit dem Flair durchzogene Stadt Christchurch wurde im letzten Jahr insgesamt Opfer von 4 Erdbeben, bei welchen die Stadt im wahrsten Sinne des Wortes unter die Räder kam - Die Menschen konnten sich ein erneutes Aufbauen ihrer Existenz nicht mehr leisten und verließen schweren Herzens ihre Stadt. Die Außenbezirke, kleine Teile der Innenstadt und die wunderschönen Gartenanlagen blieben erhalten und zeigen Besuchern ein Bild bzw erhält man eine Vorstellung wie es mal ausgeschaut hat.

8.1.13 11:13, kommentieren

Abel Tasman Nationalpark u Westport (06.01.2013)

Wie versprochen heute die Details. Wir starten wie immer in allr Früh. Zuerst wurden wir schon in aller Früh und eigentlich noch während dem ersten Kaffee in Schwimmwesten gepackt, auf ein Schlauchboot, welches sich noch auf einem Anhänger befand geschlichtet, mit einem Traktor als "Zugpferd" über das Watt transportiert und schlussendlich gefühlvoll ins Wasser gelassen. Danach folgte ein 45 Min Bootstour zur Torrent Bay des Nationalparks, wo wir ins Knietiefe Wasser entlassen und wie bei Castaway in der Bucht ausgesetzt wurden :-) Mit Sonnencreme, Rucksack und gutem Schuhwerk machten wir uns auf eine kleine Wanderung bis zur nächsten Bucht Bark Bay. nach ca 1.45 bis 2 Stunden erreichten wir unser Ziel. DOrt angekommen reisten wir uns die Kleider zum Leib und trauten uns endlich das erste Mal ins kühle und etwas kalte Meer, besser gesagt in die Tasmanische See. Wie schon erwähnt es war erfrischend. Derzeit ist zwar Hochsommer in NZ, aber es geht ständig ein kalter Wind und die Temperaturen steigen daher nicht sehr hoch. Bis jetzt hatten wir Temperaturschwankungen von 14 bis 25 Grad Nach einem kleinen und durchdachten Sonnenbad danach (kein Sonnenbrand !!!) erfolgte die Rückfahrt, abermals mit den zuvor genannten Wassertaxis (Schlauchboote). Nach der wirklich imposanten und wunderschönen Tour stiegen wir in unseren "Mighty" ein und fuhren zum Zwecke der Übernachtung 3. 5 Stunden noch nach Westport.

8.1.13 10:50, kommentieren