reisenachmittelerde

Conny und Schausi goes to New Zealand
 

Letztes Feedback

Meta





 

Auckland (22.01.2013 und 23.01.2013, 16:00 Uhr)

Was stand heute am Programm? Sightseeing in Auckland :-) Wir starteten mit dem öffentlichen Bus zur Sky City und starteten dort mit dem Hop On Hop Off Bus unsere Tour um 09:45 Uhr. Vom Sky Tower, mit einer Höhe von 220 Meter das in NZ höchste Gebäude erwartete uns ein super Ausblick auf die Stadt – diesmal am Tag. Dann folgten diverse Stopps mitunter das Auckland Museum, Underwater World, Mount Eden, das älteste Stadtviertel von Auckland mit tollen Cafes, Bars ans Gallarien, sowie vieles mehr. Es war ein dicht gedrängtes Programm, da die meisten Sachen um 17:00 Uhr schlossen, weshalb das Flanieren und Relaxen während der Bustour zwischen den einzelnen Stopps reichen mussten. Am Abend, also unser letzter Abend im schönen NZ war eigentlich gemütlich mit einem Abendessen und den ein oder anderen Cocktail verplant, aber es kam anders – mit dem Nachmittagssightseeing etwas die Zeit übersehen kamen wir geduscht und teilweise gestylt erst wieder gegen 21:00 Uhr in die Stadt – dann folgte noch ein kleiner Höflichkeitsbesuch bei der „Central Policestation“, denn wir wollten wissen von die Dog Station ist. Dieser Besuch dauerte ein wenig länger, wir wurden jedoch mit einem durchaus netten Anblick auf Officer Nathan ... belohnt:-) am 23.01.2013 war nochmals frühzeitiges aufstehen angesagt. Auf der „to do List“ stand Koffer packen, Auto reinigen, Besuch bei der Dog Station, Rückgabe Auto, Shuttle zum Flughafen, ... Conny hatte endlich Glück und wir konnten eine Dog Station ausfindig machen, welche wir schlussendlich dann auch für ca 1.5 Stunden überfielen. Bei der Dog Station wurden wir von den Kollegen freundlich empfangen, erhielten wir neben den ganzen Informationen, unterhaltsamen Gesprächen, Kaffee, Andenken für zu Hause auch ein Beweisfoto mit „Officer David, Hund Bruce, Polizeiauto, Conny und Schausi“ :-) Leider folgen nun die letzen Zeilen unseren Blogs, da wir uns bereits im Bereich der Gates am Flughafen von Auckland befinden und unsere Reise nach Mittelerde heute ein Ende nimmt bzw hier in Neusseland. Der etwas länger dauernde Flug :-) geht immerhin noch über Brisbain und Dubai retour nach Wien.

2 Kommentare 23.1.13 04:00, kommentieren

Werbung


Wellington – Tongariro Nationalpark – Hobbittown – Auckland (20.01.2013 und 21.01.2013)

Mit wenig Haaransatzbeschwerden, zumindest Schausi :-) folgten die Km reichsten Fahrten – zuerst ging es von Wellington aus zum Tongariro Nationalpark und den dortigen Vulkanen und am 21. folgte die Fortsetzung nach Auckland. Ausser ein paar Stopps zum Tanken oder einer Pinkelpause fuhren wir durch. Km für Km vergingen. Beim Nationalpark angekommen, setzen wir unseren Camper auf die Ohakune Mountainroad und fuhren auf ca 1600 Meter Höhe zum Mount Ruapehu hinauf. Ein imposanter Anblick über die drei dortigen, noch aktiven Vulkane Ruapehu, …. erwartete uns und wir konnten den sog Schicksalsberg und Mordor aus dem Movie der Herr d Ringe von ganz Nah erleben :-) Früh aufstehen hieß es dann am 21 – nämlich 06:30 Uhr ging der verfl,... Wecker ab und wir waren schon wieder unterwegs – Diesmal mit Endziel Auckland. Außer einem kleinen Halt bei Hobbitttown – Richtig, trotz dem großen Geheimnis haben wir die Örtlichkeit des Movie Set doch herausgefunden :-). Unser kriminalistisches Geschick brachte uns jedoch leider nur bis zum Eingang und abermals durften wir wenn nur mit gebuchter Tour die gorße Farm von Alexander und zugleich Filmörtlichkeit betreten. Ein kurzes Nachdenken ergab, dass wir schon für andere Sachen (ob sinnvoll, notwendig oder auch nicht) viel Geld ausgegeben haben und das sog „Kraut net mehr fett macht“. Gesagt getan und ca 2 Stunden nach der Tour waren wir froh drüber. Nach dem „kleinen“ Ausflug ins Land des Hobbit waren es nur mehr ca 3 Stunden nach Auckland. Mit guter Musik und kleinen Leckereien versüßten wir uns die Fahrt. In Auckland stand nur mehr eines au dem Programm – Der Mount Eden (ehemaliger bzw stillgelegter Vulkan) und zugleich einer der schönsten Aussichtspunkte der Stadt. Dort erblickten wir Auckland by Night !!!

23.1.13 03:58, kommentieren

Wellington (17.01.2013 - 20.01.2013)

Nach einem etwas längeren Nachmittagsschlaf wachten wir in der Früh :-) gut gelaunt auf und starteten den sofortigen Angriff auf Picton, das dortigen ersehnte Frühstück und machten uns dann mit der Fähre auf zur Hauptstadt von NZ - WELLINGTON In Wellington angekommen wurde schnell der Campingplatz bezogen und dann ging es auch schon auf Erkundungstour ins Te Papa Museum. Das Te Papa Museum ist ein Museum über 5 Stockwerke und zeigt die Geschichte Neuseelands, die der Maoris und sowieso die Entwicklung des Landes selbst der ganzen Jahre. Es war eine interessante Reise in die Vergangenheit und überaus empfehlenswert. Nicht das es uns was ausmacht wenn es anders wäre, aber einen zusätzlichen sehr positiven Eindruck erlangten wir, da fürs Museum kein Eintritt verlangt wird. Nach der kulturellen Museumstour genossen wir bei noch ein gutes italienischen Essen und einen eher gewöhnungsbedürftigen Rotwein(Anmerkung: Wir hätten vielleicht ohne Ahnung eher einen italienischen nehmen sollen). Am nächsten Morgen bekam unsere Camper eine Pause und verbrachte den ganzen Tag allein auf dem Campingplatz. Wir erkundeten Wellington und die Sehenswürdigkeiten mit dem öffentlichen Busnetz. Am Anfang noch etwas schwierig mit der Orientierung waren wir nach ein paar Fahrten Profis und schlugen uns per Bus und zu Fuß durch die Hauptstadt von NZ. Vom durchaus anschaulichen Zoo, über den Mt Victoria Lookout, einer Fahrt mit der CableCar, dem Vorbeischlendern der Botanic Gardens, und Besichtigung des alten Govermentbuildings, entlang der „Waterfront“ zurück in den Kern der Stadt und der dortigen Einkaufsmeile. Am Abend saßen wir dann bei einem Wahnsinns mexikanischem Lokal „ The Flying Burritos Brothers“. Kurz gesagt wer mal in Wellington ist, Lust auf Mexikanisch hat sollte diesen Insider Tipp unbedingt annehmen und diesem Lokal einem persönlichen Besuch abstatten. Der 19.01.2013 – Der letze Tag ist angebrochen und am Programm stand die Wate Caves , das Tattoo Museum und das Treffe mit Ursula. Zur Erklärung die Wate Caves sind ein Ausstellungsraum und ein dazugehöriger Werkstätte für einen so Maskenbildner, welcher bereist bei große Filmen sein Handwerk unter Beweis stellen konnte, weshalb dort neben vielen anderen Filmen, derzeit hauptsächlich vom Herr der Ringe bzw Hobbit Sachen ausgestellt waren. Neben einem lebensgroße Gollum, Gandalf war auch der riesige grausige Ork zu sehen !!! Das Tattoo Museum, welches in unseren beiden Reiseführer groß angeschrieben wurde und welches wir mit etwas Geduld (ein paar Einbahnstraßen gibt es in Wellington schon) und der Hilfe des Navis gefunden haben war vor einiger Zeit geschlossen worden, weshalb vor Ort nur mehr ein Büro für Immobilien seinen Sitz hat. Da wir uns bis jetzt noch nicht festgelegt haben bzw das notwendige Kleingeld für einen Sommerresidenz besitzen mussten wir abbrechen un trafen uns mit Ursula :-) Ursula ist eine Bekannte von Conny (Die genaue Geschichte ist etwas lang und würde die Wortzahl sprengen, aber kurz gesagt kennt Conny Ursula über eine gemeinsame Freundin von Österreich). Ursula, welche wir bis NZ nie persönlich gesehen haben bat uns zu ihrem „Softballspiel“ zu kommen und dann würde der restliche Tag geplant werden. Gesagt getan, da Softball hier in NZ ein Nationalsport ist ließen wir uns diese Gelegenheit nicht entgehen und fuhren zum Spiel. Dort zuerst etwas abseits als Fan der Mannschaft in Rot wurde Conny schnell als aktive Spielerinn aktiviert und versuchte mit Handschuh, Schläger und Helm bewaffnet ihr Glück. Zur Erklärung Ursula spielt mit ihrer Mannschaft lediglich mehr zum Spass und sie würde die Liga selbst in welcher sie spielt als sog „Hausfrauenliga“ bezeichnen, aber es war für uns trotzdem eine neue Erfahrung solch einem Sporterlebnis beizuwohnen. Zudem hatten wir abermals das Glück auf unserer Seite, denn die Erste Liga der Herren spielten danach ein Turnier, weshalb wir in weiterer Folge auch in den Genuss kamen die Profis anzuschauen. Durch den sehr entspannten, lustigen und teilweise schon sehr flüssigen Nachmittag mit Ursula erarbeiteten wir gemeinsam auf fachspezifische Weise :-) die Unterschiede zwischen den Profis und der Hausfrauenliga. Der wirklich tolle Tag klingte dann gegen 11:00 Uhr in einem Pub bei Burger und einer Runde Pool aus. Zumindest für uns, denn ein Angebot zum Übernachten erhielten wir von Ursulas Best Fried Sarah und deren Mann sofort. Ich (Schausi) muss sagen bin froh dass Conny ihren Biergenuss besser in Griff hatte als ich, weshalb Conny uns noch sicher zum Campingplatz retour fahren konnte und wir uns in aller Ruhe unserem Schönheitsschlaf widmen konnten.

19.1.13 20:12, kommentieren

Whale Watching - Picton (16.01.2013)

Whale Watching – Picton (16.01.2013) Es folgte heue ein frühes Erwachens um 06:30 Uhr, ein minimal kleines Frühstück und dann die schlechte Nachricht denn wir sitzen wir derzeit (09:00 Uhr) im Camper an der Wasserfront und warten auf einen freien Platz am Boot bzw eine Tour, da unsere gebuchte Tour um 07:45 Uhr wegen zu starken Wind abgesagt werden musste – Sch,... - Fix ist das wir um 16:00 Uhr eine Tour haben, mal schauen wir sind zudem auf der Warteliste. Das einzige erfreuliche am heutigen morgen, ist der Sonnenschein, der durch unsere Windschutzscheibe blendet und die derzeitige Möglichkeit zwei Hektordelfine in unmittelbarer Strandnähe beim Spielen zu beobachten. Mit unserem Durchhaltevermögen schafften wir es einen doch noch einen abgesagten Platz für die 10:30 Uhr Tour zu ergattern. Nach einem kurzen Briefing ging es dann auch schon los und wir hätten die Warnmeldug über die hohe See doch mehr durchdenken sollen. Trotz einer Tablette gegen Seekrankheit (wenn war sie zu schwach oder wir nahmen sie zu spät – Ihr könnt euch schon denken was bei ca 3 bis 3.5 Meter hohen Wellen auf offenem Pazific geschehen war – wir werden es nicht aussprechen, aber wir können nur eines sagen es ging noch ca 75 Prozent anderen Passagieren auf dem Boot so- Gott sei dank hatte“ wer auch immer“ mit uns erbarmen und unser Leiden wurde wenigsten mit dem Sichten eines Pottwales belohnt – In unmittelbarer Nähe (Wir sind im Schätzen nicht wirklich gut) begleitete uns ein Pottwal. Die als sanften Riesen der Meere bezeichnet sind wirklich elegant, schwer auf einem Bild festzuhalten und essen zur Info am liebsten Haie und Riesentintenfische Ziemlich fertig an Land angekommen und mit einem „Karter ähnlichen Gefühl“ im Magen machten wir uns auf den Weg nach Picton, wo von morgen aus die Reise auf die Nordinsel retour gehen soll. Der Weg wurde von uns mit wenig Stopps bzw den für uns zum Sightseeing am wichtigsten bis nach Picton durchgezogen, wo wir schlussendlich am Campingplatz in einen sofortigen Nachmittagsschlaf fielen – Okay es war mehr als nur ein Nachmittagsschlaf :-)

1 Kommentar 16.1.13 08:33, kommentieren

Kaikoura: Whale Watching ??? (15.01.2013)

Heute folgt ein etwas trauriger Eintrag von uns, da wir schon den ganzen Tag starken Regenfall haben und daher weder das Autofahren oder das Shoppen als Alternative zum Whalewatchen auf Dauer lustig sind. Richtig gehört bzw gelesen, kein Whalewatch heute, wir hoffen das es morgen hinhaut, denn dieses Erlebnis mit ca 90 % Chance einen Wal sehen wollen wir uns nicht entgehen lassen. Derzeit sitzen wir in einem kalten Camper (Man kann unseren Atem sehen) lesen, bloggen und zählen die Regentropfen – am Campingplatz ist nämlich ho auch tote Hose

1 Kommentar 15.1.13 06:27, kommentieren

Gletscherflug beim Mount Cook bis Relaxen bei den Thermenquellen der Hanmer Springs– (14.01.2013)

Schon mit dem Geräusch eines Hubschraubers und einem herrlichen Blick auf den Mount Cook erwachten wir heute Früh. Mit einem sofortigen Start zum Airport hatten wir beiden Glücksengerl echt einen Lauf. Wir bekamen trotz großen Ansturm zwei Plätze in einen der Hubschrauber und dann ging die 45Min Tour schon los.Wie man immer wieder nachlesen kann und wir nur bestätigen können – ein wahres Erlebnis. Leider sind unsere Fotodateien zu groß, weshalb ihr euch mit dem Beweismaterial in Bild gedulden müsst. Danach folgte ein km nach dem anderen, ca 6 Stunden Autofahrt aber dann war es geschafft. Wir erreichten Hanmer Springs, die Thermengquellen in der Nähe unseres morgigen Ziels Kaikoura – Whalewatching. Nach dieser langen Autofahrt gönnten wir uns ein Abendbad in den angenehmen und heißen Quellen – Immerhin muss der mitgeführte Bikini ja mal verwendet werden :-) Good Night

14.1.13 10:13, kommentieren

Queenstown - Mount Cook (13.01.2013)

Erst das zweite Mal seit unserer Tour erst um 09:00 Uhr aufgestanden, gönnten wir uns einen schmackhaften Kaffee bei Sturbucks und fuhren dann mit der Gondel auf ca 700 Meter über Seehöhe, um einen atemberaubenden Ausblick auf Queenstown mit dem 300 Quadtrameter großen Lake Wakatipu zu geniessen Danach stiegen wir in unseren „Mighty“ und radelten die nächsten Stunden zum Mount Cook, mit dem dortigen Ziel einen Gletscherhubschrauberflug zu machen. Für alle die es nicht wissen, Mount Cook ist NZ größter Berg Es ist jetzt ho 20:15 Uhr, wir sitzen in einem sog „Public Shelter“ für Camper, Backbacker, …, hatte gerade unsere Abendessen – eine mit Herz angerichtete kalte Jause, zuvor eine warme Dusche zu 2 Dollar bei den öffentlichen Anlagen und davor einen 45 Minuten Walk zum Tasman Glacier View: :-) :-) :-) Mit dem Hubschrauberflug wurde heute aufgrund des straken Windes nichts, aber wir übernachten hierortigs abenteuerlich auf einem kleinen Stellplatz versuchen morgen den Mount Cook zu umfliegen und auf einem der näher gelegenen Berge für a klanes Fotoshooting zu landen !!! Kleine Anmerkung am Rande. Bis heute sind wir 5013 km gefahren. Der Rest der Reise bzw die einzelnen Tagesabläufe hängen von unserem morgigen Erfolg „Scene Flights by the Mount Cook Glacier“ ab .

14.1.13 10:07, kommentieren